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	<title>Comments on: Dem Wissenschaftler ist es egal, aus welcher Bibliothek es kommt!</title>
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		<title>By: Klaus Graf</title>
		<link>http://www.intelligent-information.de/2009/09/dem-wissenschaftler-ist-es-egal-aus-welcher-bibliothek-es-kommt/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Klaus Graf</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 20:22:27 +0000</pubDate>
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		<description>Das Elend mit den mangelnden Nachweisen der Digitalisate ist bekannt. Die dfg-finanzierte HBZ/GBV-Lösung ZVDD ist gescheitert, das ist erbärmlich. Bereits zum Zeitpunkt der Etablierung von ZVDD war bekannt, dass OAIster bzw. OAI-PMH die bessere Lösung darstellt. OAI-Metadaten bereitstellen und gut ist! Man kann natürlich auch in den Verbundkatalogen suchen und stellt dann fest, dass nur die PICA-Kataloge einen brauchbaren Onlinefilter besitzen, dass man also verbundübergreifend nur das HEBIS-Portal zur Verfügung hatte. Düsseldorfer Digitalisate werden mit dem HBZ-Onlinefilter nicht gefunden!

Google und das Internetarchiv (und die dort beteiligten Bibs) erlauben die Übernahme der Digitalisate, ebenso Wikisource/Wikimedia Commons, aber deutsche Bibliotheken pflegen stattdessen sattes Copyfraud.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Elend mit den mangelnden Nachweisen der Digitalisate ist bekannt. Die dfg-finanzierte HBZ/GBV-Lösung ZVDD ist gescheitert, das ist erbärmlich. Bereits zum Zeitpunkt der Etablierung von ZVDD war bekannt, dass OAIster bzw. OAI-PMH die bessere Lösung darstellt. OAI-Metadaten bereitstellen und gut ist! Man kann natürlich auch in den Verbundkatalogen suchen und stellt dann fest, dass nur die PICA-Kataloge einen brauchbaren Onlinefilter besitzen, dass man also verbundübergreifend nur das HEBIS-Portal zur Verfügung hatte. Düsseldorfer Digitalisate werden mit dem HBZ-Onlinefilter nicht gefunden!</p>
<p>Google und das Internetarchiv (und die dort beteiligten Bibs) erlauben die Übernahme der Digitalisate, ebenso Wikisource/Wikimedia Commons, aber deutsche Bibliotheken pflegen stattdessen sattes Copyfraud.</p>
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		<title>By: Adrian Pohl</title>
		<link>http://www.intelligent-information.de/2009/09/dem-wissenschaftler-ist-es-egal-aus-welcher-bibliothek-es-kommt/comment-page-1/#comment-32</link>
		<dc:creator>Adrian Pohl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 11:40:14 +0000</pubDate>
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		<description>Anette, ich kann dir nur zustimmen. Und ähnliche Probleme gibt es auch bei überregionalen Rechercheportalen wie vascoda: Einzelnen Virtuelle Fachbibliotheken geben nur Teile ihrer Metadaten versehen mit einem Link auf die eigene Seite an vascoda weiter. Dies hängt sicher auch damit zusammen, dass sie die Klickraten auf die eigenen Seiten fördern wollen. (Teilweise mögen auch lizenzrechtliche Probleme dahinterstecken oder die Tatsache, dass die ViFas selbst nicht über die vollständigen Metadaten verfügen.) Letztendlich wird aber der Nutzen des Portals stark eingeschränkt, so dass am Ende keine der beteiligten Institutionen etwas davon hat.
Freie Inhalte (in diesem Fall Metadaten) würden diesen Teufelskreis aufbrechen, weil somit die Daten auf einfache Weise vollständig übernommen werden könnten. Man kann also nur hoffen, dass diese Idee in naher Zukunft immer mehr Anhänger erhält und die Bibliotheken beginnen, ihre Daten freizugeben.
Ich denke, diese Argumentation gilt analog für Digitalisate. Gibt es irgendwelche Digitalisierungsprojekte, die es erlauben sowohl die Digitalisate (vorausgesetzt die digitalisierten Werke sind bereits gemeinfrei) als auch die zugehörigen Metadaten problemlos zu übernehmen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anette, ich kann dir nur zustimmen. Und ähnliche Probleme gibt es auch bei überregionalen Rechercheportalen wie vascoda: Einzelnen Virtuelle Fachbibliotheken geben nur Teile ihrer Metadaten versehen mit einem Link auf die eigene Seite an vascoda weiter. Dies hängt sicher auch damit zusammen, dass sie die Klickraten auf die eigenen Seiten fördern wollen. (Teilweise mögen auch lizenzrechtliche Probleme dahinterstecken oder die Tatsache, dass die ViFas selbst nicht über die vollständigen Metadaten verfügen.) Letztendlich wird aber der Nutzen des Portals stark eingeschränkt, so dass am Ende keine der beteiligten Institutionen etwas davon hat.<br />
Freie Inhalte (in diesem Fall Metadaten) würden diesen Teufelskreis aufbrechen, weil somit die Daten auf einfache Weise vollständig übernommen werden könnten. Man kann also nur hoffen, dass diese Idee in naher Zukunft immer mehr Anhänger erhält und die Bibliotheken beginnen, ihre Daten freizugeben.<br />
Ich denke, diese Argumentation gilt analog für Digitalisate. Gibt es irgendwelche Digitalisierungsprojekte, die es erlauben sowohl die Digitalisate (vorausgesetzt die digitalisierten Werke sind bereits gemeinfrei) als auch die zugehörigen Metadaten problemlos zu übernehmen?</p>
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		<title>By: Anette Seiler</title>
		<link>http://www.intelligent-information.de/2009/09/dem-wissenschaftler-ist-es-egal-aus-welcher-bibliothek-es-kommt/comment-page-1/#comment-31</link>
		<dc:creator>Anette Seiler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 10:04:50 +0000</pubDate>
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		<description>The power of serendipity: ein Artikel, über die Besitzgier der Bibliothekare, die über den Bedürfnissen der Bibliothekskunden steht:

&lt;a href=&quot;http://meredith.wolfwater.com/wordpress/2009/08/28/its-not-about-us-or-more-ramblings-on-possessiveness/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;It’s not about us (or more ramblings on possessiveness)&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>The power of serendipity: ein Artikel, über die Besitzgier der Bibliothekare, die über den Bedürfnissen der Bibliothekskunden steht:</p>
<p><a href="http://meredith.wolfwater.com/wordpress/2009/08/28/its-not-about-us-or-more-ramblings-on-possessiveness/" rel="nofollow">It’s not about us (or more ramblings on possessiveness)</a></p>
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